Hamburgs Perlen

Mehr als 111 Millionen Tagesgäste kommen durchschnittlich pro Jahr nach Hamburg, um Sehenswürdigkeiten wie den Hamburger Michel, den Jungfernstieg an der Binnenalster, die Speicherstadt mit Elbphilharmonie und die legendäre Reeperbahn zu sehen. Schade, wenn die Zeit nicht reicht, um z. B. das Gängeviertel zu besichtigen, durch den Stadtpark zu spazieren, eine Street Art-Tour durch die Schanze zu machen oder an der Strandperle mit Blick auf die Elbe ein Bier zu trinken. Fotokiosk Hamburg entdeckt und zeigt hier Hamburgs kleine und großen Perlen, Seitenstraßen und Randgeschichten. 

Der Hafen, der ist das Herz, die Bassline.

- Beginner -

Heimathafen Hamburg

Die Jupi Bar im Hamburger Gängeviertel lädt mit einzigartigen Plakaten und Stickern jeden 1. + 3. Dienstag im Monat um 19:30 Uhr zum Sketch Corner ein.

Die Jupi, auch Unter der Linde genannt, wurde 1890 erbaut, mehr als 100 Jahre als Schankwirtschaft genutzt und lädt auch heute noch mit Wohnzimmeratmosphäre zum gemütlichen Beisammensein ein. Außerdem ist dort eine freie Bibliothek beherbergt.

Jupi Bar, Caffamacherreihe 37-39 / Ecke Speckstrasse, 20355 Hamburg

Jupi Bar Gängeviertel Hamburg

Ein Blumenmeer direkt vor der Haustür ist schön und die große Stadt ein bisschen weniger grau. Völlig unbeeindruckt bahnt sich die bis zu 3 m hoch werdende Bauernstockrose, wie urbanes Unkraut, ihren kuriosen Weg durch den Asphalt. Meist findet man sie an Hauswänden. Auch die Sonnenblumen im Hamburger Schanzenviertel schauen neugierig, aber unbeeindruckt mit ihren langen Hälsen auf hastige Fußgänger und verträumte Bummler herunter. 

fokus augenblick

Urban Gardening leicht gemacht. Dieser kleine Großstadtgarten findet einfach überall Platz. Gemeinschaftliches Urban Gardening sorgt nicht nur für gute Luft und gute Laune, sondern verschönert das manchmal so graue Stadtbild für alle.

Urban Gardening Hamburg

Hamburg Art Week 2013 - Zum dritten Mal verwandelte die Art Week Hamburgs Straßen, Plätze und öffentliche Gebäude für zehn Tage in eine Ausstellungsfläche. Dieses Jahr unter dem Motto Re:Turn To Now. In einem multimedialen Zeitalter der Reizüberflutung soll Kunst zum Nachdenken einladen. Das Ziel der Veranstalter war es, zeitgenössische Kunst für die breite Öffentlichkeit zugänglich zu machen. 

Im Überseequartier stand bspw. ein von Sandra Lange entworfener 2,80 m x 6,10 m großer begehbarer Container mit rubinrot verkleideten Plexiglasplatten und buntem Farbraumdach. Der Besucher fühlte sich in diesem Farbraum wie in einem Kaleidoskop. Gleich nebenan, im Haus Virginia an der Osakaallee, gab es auf über 1.000 qm² Ausstellungsfläche, Werke der Farbraum-Künstlerin und dem Maler Radomir zu sehen. 

Art Week Hamburg 2013